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Hochzeit in der Eremitage 


Termine  
2020

11.01., 08.02., 14.03., 18.04., 09.05., 20.06.
18.07., 08.08., 19.09., 17.10.

verantwortlich - Standesamt Waghäusel


 
RÜCKSCHAU

Neujahrskonzert 
3. + 4. Januar 2020

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Vokal- Ensemble berührt die Herzen

Kurt Klumpp
                                                                                                        BNN 07.01.2020


Grafik

Advent am Schloss 2019
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Karikaturen-Ausstellung im Küchenbau


Der Waghäuseler Galerist Rolf Heinzmann nutzte die Gunst der Stunde. Zur Eröffnung einer Ausstellung mit Cartoons, Comics und graphischen Novels im Küchenbau der Eremitage hatte er auch die Vorsitzenden der Fraktionen des Waghäuseler Gemeinderats eingeladen. Gekommen waren Uli Roß (CDU), Roland Herberger (SPD) und Roland Liebl von der Fraktion „Die Unabhängigen“. Anwesend waren auch Ralf Scheurer von den Freien Wählern und Jan-Patrick Schuhmacher von der Jungen Liste, die sich jedoch irrtümlich einer Sonderführung durch die Eremitage angeschlossen hatten. 

Beim Gang durch die Ausstellungsräume des Küchenbaus, die noch bis Ende Januar an jedem Sonntag von 14 Uhr bis 18 Uhr geöffnet sein werden, hatten die Waghäuseler Stadträte auch Kontakt mit den anwesenden Künstlern Petra Kaster, Franziska Poike, Steffen Butz, Markus Grolik und Michael Rickelt. Sie alle lobten die Einzigartigkeit des gesamten Ensembles der Eremitage mit dem Schloss und den angrenzenden Kavaliershäusern. Die wichtigste Frage an die politischen Vertreter der Waghäuseler Bürgerschaft war, bis wann mit der Eröffnung des Karikatur-, Cartoon- und Struwwelpetermuseums im Fremdenbau der Eremitage zu rechnen sei. 

Dort plant Rolf Heinzmann einen Humorpark mit Führungen, Workshops und Lesungen, wobei insbesondere auch Schulklassen eingeladen sind. Durch die Nähe zum Waghäuseler Bahnhof könnte sich das künftige Museum als Besucher-Magnet erweisen. „Selbst die Frankfurter Allgemeine Zeitung interessiert sich für unser Projekt“, bestätigte Rolf Heinzmann, der aus dem aufgelösten Struwwelpeter-Museum in der Main-Metropole bereits zahlreiche Ausstellungsstücke erworben hat. Den Stadträten Uli Roß, Roland Herberger und Roland Liebl offenbarte sich im Gespräch großartige Möglichkeiten durch die Einrichtung des Museums, wobei alle anwesenden Künstler ihre Unterstützung zugesagt haben. 

Unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes sind allerdings vor der Inbetriebnahme noch sicherheitsrelevante Investitionen notwendig. „Im Haushalt 2020 der Stadt Waghäusel sind dafür Mittel vorgesehen“, wurden die Kunstschaffenden vertröstet, wobei mit einer Eröffnung des Struwwelpeter-Museums nicht vor 2021 zu rechnen sein dürfte. 

Fest steht dagegen der Eröffnungstag für das in der Eremitage eingerichtete Museum, das am Sonntag, 26. Januar, von 13 Uhr bis 17 Uhr erstmals seine Pforten öffnen wird. 
                                                                                  Kurt Klumpp

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Initiator Rolf Heinzmann (stehend 2.v.r.) sowie die Fraktionsvorsitzenden Uli Roß, Roland Liebl (verdeckt) und Roland Herberger (v.l.) stellten sich den Fragen der Künstler bei der Ausstellung im Küchenbau der Eremitage.
Foto: Klumpp


zum Thema Toleranz 
Cartoons von 
Petra Kaster, Steffen Butz, Markus Grolik, Michael Rickelt, Franziska Poike

Graphic Novels - Packeis - Simon Schwartz



                         
4. Barockkonzert

im historischen Küchenbau - Eremitage Waghäusel
Donnerstag 26. September 2019  19:30h


Eva Mensch – Sopran
Hans-Joachim Berg - Barockvioline
Karl-Heinz Steffan - Barockvioline, Tenor
Ursula Plagge-Zimmermann - Barockviola, Alt
Jörg Rieger - Barockcello, Bass
Markus Kroell - Gambe, Violone
Johannes Wagner - Cembalo
In Kooperation mit der Musikschule 
Waghäusel-Hambrücken
 

 
barockkonzert 2



Mit dem Fahrrad von Speyer nach Rom
 Bernhard Silbernagel

im Küchenbau der Eremitage Waghäusel
Freitag, 4. Oktober 2019  19.00 Uhr

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Bernhard Silbernagel fuhr schon einmal auf
zwei Rädern von Speyer nach Rom, das war 1973.
Damals allerdings mit Hilfsmotor auf einem Velo-Solex
und in Begleitung eines Freundes.

Gut vierzig Jahre später und mittlerweile im Ruhestand
wollte er sich nochmals auf die Reise nach Rom machen.
Dieses Mal auf einer anderen Route, ohne Mitfahrer und
mit einem ganz normalen Fahrrad ohne Motor.
Bedenken wie: „Was, ganz alleine?“
„Im Hochsommer durch Italien?“ „In deinem Alter?“
„Ja, hast du denn keine Angst?“ überwand er glücklicherweise und machte sich auf gen Süden.

Bernhard Silbernagel möchte Sie gerne mitnehmen auf
seine entschleunigte Fotoreise durch zauberhafte Landschaften und viele Sehnsuchtsorte, auf historischen Wegen von Speyer über Canossa bis hin nach Rom.


Bei einem Umtrunk wird Ihnen der Referent im Anschluss
an den Foto-Vortrag sicherlich wertvolle Tipps geben,
falls Sie eine ähnliche Tour planen.
 


 

4. Januar 2019
 

Schlosskonzert
in die Eremitage Waghäusel

Unter dem Motto 
"Was nun?"


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Foto: Kurt Klumpp

Gesang erfüllte die Eremitage


In der Großen Kreisstadt Waghäusel hat das gerade begonnene neue Jahr bereits einen ersten kulturellen Höhepunkt erlebt. Nach dem grandiosen A-Capella-Konzert des Frankfurter Vokal-Ensemble „Et Hepera“ brachte es Oberbürgermeister Walter Heiler auf den Punkt.
„Selbst Damian Hugo Philipp von Schönborn,
der ab 1724 das barocke Jagd- und Lustschloss
errichten ließ, hat in seinen Räumen wohl kaum
einmal einen solch großartigen Gesang gehört.“

Die acht Musikstudierenden mit dem aus Kirrlach stammenden Felix Müller hatten sich bereits bei zwei Auftritten in Waghäusel große Sympathien erworben.
Auf Initiative von Waghäusels Kulturförderer Rolf
Heinzmann sowie des Fördervereins der Musikschule
Waghäusel-Hambrücken wurde das Schlosskonzert mit
seiner individuellen und ungezwungenen Atmosphäre zu
einem gesanglichen Hochgenuss. Unterstützend wirkte
dabei die großartige Akustik im Mittelbau der bis
auf den letzten Platz besetzten Eremitage.

Schon der Einmarsch der jeweils vier jungen Sängerinnen und Sänger mit dem von Felix Müller arrangierten Lied
„Stille Nacht“ sorgte bei den Besuchern für ein angenehmes Gänsehaut-Gefühl. Ein Zustand, der wegen der gesungenen Virtuosität über die gesamte Bandbreite der 15 Lieder
anhielt - und die stets mit brausendem Beifall
belohnt wurden. Dabei sorgten die Studenten der
Schulmusik durch ihre launigen und erklärenden
Worte für zusätzliche Spannung, ließen mit dem
Konzerttitel „Was nun?!“ auch Fragen offen und
gaben Gelegenheit für eigene Antworten. Sorgsam
ausgewählt waren die Lieder, wobei Felix Müller
auch „Maria durch ein Dornwald ging“ und
„Joy To The World“ selbst arrangiert hatte.

Vor der stürmisch geforderten doppelten Zugabe
gingen die Sängerinnen und Sänger auf die Balustrade
des Rundbaus und füllten von dort über den Köpfen
der Zuhörer den ganzen Saal mit raumgreifendem und engelsgleichem Gesang. Im Oktober 2017 entstand
bei der achtköpfigen Gruppe „Et Hepera“ die Idee,
aus der anfänglichen Lust am Musizieren das
Gemeinschaftsgefühl auf die Bühne zu bringen.
Die Konzertbesucher waren hierfür besonders dankbar.

Text: Kurt Klumpp


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Foto: Kurt Klumpp


Advent am Schloss 2018


 

"Wein mit Sang schmeckt besser noch"


eine erfolgreiche Veranstaltung am
6. Oktober 2018   16.00 - 20.00h


mit den Weingütern 
Heitlinger und Burg Ravensburg

sowie dem Männervokalquartett


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Foto: Hans-Joachim Of

Die gesellige Runde mit Wein und Trinkliedern wird in 
unserer heutigen Zeit immer seltener gepflegt. 
Es gerät in Vergessenheit, dass namhafte Komponisten wie Franz Schubert oder Felix Mendelssohn Bartholdy bereits wussten, dass dieser Kultur eine eigene Musik gebührt. 

Um diese klassische Trinkliedliteratur bemühen sich nun vier Frankfurter Kommilitonen, darunter der aus Waghäusel stammende Felix Müller. Getreu dem Motto: „Wein mit Sang schmeckt besser noch“ aus dem Hymnus an den römischen Gott des Weines „Bacchus“, wollen sie den Trinkgenuss durch ihren Gesang bereichern. 
 
Pressestimmen:
BNN Lokale Kultur - 9. Oktober 2018
Text und Foto Kurt Klumpp

Klumpp

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Wein und gesang 1Wein und gesang 2
Wein und gesang 3

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